Erfolgreiches B2B Marketing
Badge
ausgestellt für Natascha Haldorn am 22.05.2025 durch die
Haufe Akademie
Empfänger:innen dieses Badges haben an einer betrieblichen Weiterbildung der Haufe Akademie teilgenommen. Die betriebliche Weiterbildung vermittelte profundes Wissen und Kompetenzen mit höchsten Anforderungen an Aktualität, Qualität und Praxisrelevanz. Ausgewählte Top-Referent:innen, State-of-the-Art Inhalte und erprobte Lerntransfertools befähigen die Empfänger:innen dieses Badges dazu, das vermittelte Know-how wirksam in die Praxis umzusetzen.
B2B Marketing - was ist das?
- Klärung und Abgrenzung des Begriffs.
- Basisvokabular.
Basiswissen Strategie
- Analysedimensionen im B2B-Marketing.
- Märkte und Megatrends – inkl. KI als strategischer Treiber.
- Eingrenzung von Zielmärkten.
- Abstimmung strategischer und operativer Zielsetzungen.
Entwicklung einer Go-to-Market-Strategie
- Definition von Zielgruppen und -segmenten.
- Entwicklung einer klaren Markt- und Markenpositionierung.
- Zielorientierte Positionierung von Produkten und Services.
- Einsatz von Ressourcen: Budget, Personal, Partnerschaften, IT Stack.
- Systematisierung der Kundengewinnung.
- Entwicklung von Bestandskundenpotenzialen.
- Grundlagen Omni-Kanal-Strategie.
Operatives B2B-Marketing
- Maßnahmen performance-orientiert steuern – KI-gestützte Analyse und Optimierung in Echtzeit.
- (Neue) Zielgruppen erobern durch Content-Marketing – unterstützt durch Gen AI.
- Sichtbarkeit sichern: SEO und Generative Engine Optimization (GEO) im B2B-Kontext.
- Exkurs Suchmaschinenmarketing: Von klassischer Suchanzeige bis KI-basierter Suche.
- Festlegung von KPIs und Metriken.
- Automatisierung operativer Marketing-Prozesse durch Agentic AI – von der Lead-Generierung bis zum Nurturing.
- Konkrete KI-Anwendungsfälle: Textgenerierung, Bildproduktion, Kampagnensteuerung, Marktanalyse und mehr.
- Auswahl und Implementierung der richtigen Technologien und KI-Tools.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, am Bsp. Marketing und Vertrieb
- Agiles Projektmanagement.
- Vorstellung möglicher Zielrahmenwerke.
- Transformation von Markteinheiten.
- Entwicklung gemeinsamer Prozesse.