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Auslagerungsmanagement im Bankenwesen unter DORA

Badge

ausgestellt für Florian Maier am 15.06.2026 durch die Haufe Akademie

Empfänger:innen dieses Badges haben an einer betrieblichen Weiterbildung der Haufe Akademie teilgenommen. Die betriebliche Weiterbildung vermittelte profundes Wissen und Kompetenzen mit höchsten Anforderungen an Aktualität, Qualität und Praxisrelevanz. Ausgewählte Top-Referent:innen, State-of-the-Art Inhalte und erprobte Lerntransfertools befähigen die Empfänger:innen dieses Badges dazu, das vermittelte Know-how wirksam in die Praxis umzusetzen.

Gesetzliche und aufsichtsrechtliche Anforderungen

  • Einführung in die spezifischen, gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an Banken bei der Auslagerung von Dienstleistungen.
  • Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), die EBA-Leitlinie zu Auslagerungen, sowie Vorgaben zum Management von IKT-Drittanbietern im Rahmen des Digital Operational Resilience Acts (DORA).

Fachliche Grundlagen – Wichtige Begriffe und Definitionen

  • Die wichtigsten Leistungsbezugstypen (z.B. Auslagerungen, sonstiger Fremdbezug, sonstiger IT-Fremdbezug, IKT-Drittanbieter).
  • Abgrenzungen der wichtigsten Leistungsbezugsstypen voneinander anhand eines kompakten und prüfungserprobten Entscheidungsbaums.
  • Schnelle, sichere und standardisierte Einstufung von Leistungsbezugstypen.

Von der Auslagerungsstrategie zur schriftlich fixierten Ordnung

  • Einführung in ein aufsichtskonformes und gleichzeitig praxistaugliches Anweisungswesen mit entsprechender Richtlinienhierarchie.

Aufbauorganisation im Auslagerungsmanagement

  • Vorstellung der wichtigsten Rollen, wie z.B. zentraler Auslagerungsbeauftragter, fachlicher Auslagerungsverantwortlicher, Subject-Matter-Experts/Kontrollfunktionen, Interne Revision.
  • Verantwortlichkeiten im Auslagerungsmanagement anhand des Three-Lines-of-Defense-Modells.

Ablauforganisation im Auslagerungsmanagement – Die wichtigsten Schritte des Auslagerungsprozesses

  • Vorprüfung/Einstufung des Leistungsbezugs.
  • Auslagerungsrisikoanalyse (u.a. Ansätze für qualitative und quantitative Risikobewertungsmethoden, Bestimmung der Wesentlichkeit).
  • Steuerung, Kontrolle und Überwachung von Dienstleistern (u.a. dienstleistungsbezogenes internes Kontrollsystem).
  • Berichtswesen (Anzeigenverordnung, Auslagerungsregister, Jahresbericht des Zentralen Auslagerungsbeauftragten).

Digitalisierung des Auslagerungsmanagements – Excel, IDV oder Softwaretools?

  • Vor- und Nachteile der gängigsten technischen Lösungen für ein erfolgreiches Auslagerungsmanagement.

Best-of der internen und externen Feststellungen im Auslagerungsmanagement

  • Vorstellung einer Auswahl an häufig festgestellten Mängeln.
  • Best-Practice-Ansätze zur Lösung bzw. Vermeidung solcher Beanstandungen.

Wrap-up, Diskussion und Prüfungsvorbereitung