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Analyse und Steuerung der Liquidität

Badge

ausgestellt für Matija Mazic am 10.02.2026 durch die Haufe Akademie

Empfänger:innen dieses Badges haben an einer betrieblichen Weiterbildung der Haufe Akademie teilgenommen. Die betriebliche Weiterbildung vermittelte profundes Wissen und Kompetenzen mit höchsten Anforderungen an Aktualität, Qualität und Praxisrelevanz. Ausgewählte Top-Referent:innen, State-of-the-Art Inhalte und erprobte Lerntransfertools befähigen die Empfänger:innen dieses Badges dazu, das vermittelte Know-how wirksam in die Praxis umzusetzen.

Schritt 1: Das Wesen der unternehmerischen Liquidität verstehen

  • Bestandteile der unternehmerischen Gesamtliquidität.
  • Die operative Liquidität als Treiber der Innenfinanzierungskraft.
  • Quellen der operativen Liquidität.
  • Working Capital als vereinfachte Betrachtung des Nettoumlaufvermögens.
  • Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Liquidität und Rentabilität.

Schritt 2: Liquiditätsaussagen im Reporting hinterfragen

  • Liquiditätsplan: Aufbau, Aussagekraft, Fallstricke und Herausforderungen.
  • GuV: Wo steckt das Geld?
  • Bilanz: Mittelherkunft und Mittelverwendung im Spannungsfeld der Stichtagsbetrachtung.

Schritt 3: Die Kapitalflussrechnung ermitteln und den optimalen Cashflow bestimmen

  • Begriffsbestimmung: Cashflow und Kapitalflussrechnung als Synonym.
  • Inhalt, Aufbau, Berechnungsmethodik.
  • Aussagekraft und Fallstricke.
  • Free Cashflow: Verwendung und Bedeutung.
  • Der optimale Cashflow als Steuerungsgröße.
  • IFRS versus HGB in der Kapitalflussrechnung.
  • Besonderheiten in der Kapitalflussrechnung.
  • Aussagekraft der Kapitalflussrechnung.
  • Case Study: Eine Kapitalflussrechnung am Unternehmensbeispiel analysieren.
  • Case Study: Erstellung einer Kapitalflussrechnung, verschiedene Fallbeispiele.

Schritt 4: Die unternehmerische Liquidität analysieren

  • Interne Einflussfaktoren: Die Natur des Kerngeschäfts, Lebenszyklen von Unternehmen.
  • Externe Einflussfaktoren: politische, wirtschaftliche, soziale und technologische Rahmenbedingungen und die Rolle des Wettbewerbs.
  • Liquiditätsanalyse mit Kennzahlen: Berechnung und Aussagekraft.
  • Case Study: Liquiditätsanalyse am Unternehmensbeispiel.
  • Case Study: Das Unternehmen ohne Namen – wie würdest du entscheiden?

Schritt 5: Handlungsoptionen zur Optimierung der operativen Liquidität

  • Liquiditätsengpässe: Ursachen, Warnsignale, Risikofrüherkennung.
  • Working Capital Management: Prozessherausforderungen, Motivation, Kontrolle.