Analyse und Steuerung der Liquidität
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Empfänger:innen dieses Badges haben an einer betrieblichen Weiterbildung der Haufe Akademie teilgenommen. Die betriebliche Weiterbildung vermittelte profundes Wissen und Kompetenzen mit höchsten Anforderungen an Aktualität, Qualität und Praxisrelevanz. Ausgewählte Top-Referent:innen, State-of-the-Art Inhalte und erprobte Lerntransfertools befähigen die Empfänger:innen dieses Badges dazu, das vermittelte Know-how wirksam in die Praxis umzusetzen.
Schritt 1: Das Wesen der unternehmerischen Liquidität verstehen
- Bestandteile der unternehmerischen Gesamtliquidität.
- Die operative Liquidität als Treiber der Innenfinanzierungskraft.
- Quellen der operativen Liquidität.
- Working Capital als vereinfachte Betrachtung des Nettoumlaufvermögens.
- Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Liquidität und Rentabilität.
Schritt 2: Liquiditätsaussagen im Reporting hinterfragen
- Liquiditätsplan: Aufbau, Aussagekraft, Fallstricke und Herausforderungen.
- GuV: Wo steckt das Geld?
- Bilanz: Mittelherkunft und Mittelverwendung im Spannungsfeld der Stichtagsbetrachtung.
Schritt 3: Die Kapitalflussrechnung ermitteln und den optimalen Cashflow bestimmen
- Begriffsbestimmung: Cashflow und Kapitalflussrechnung als Synonym.
- Inhalt, Aufbau, Berechnungsmethodik.
- Aussagekraft und Fallstricke.
- Free Cashflow: Verwendung und Bedeutung.
- Der optimale Cashflow als Steuerungsgröße.
- IFRS versus HGB in der Kapitalflussrechnung.
- Besonderheiten in der Kapitalflussrechnung.
- Aussagekraft der Kapitalflussrechnung.
- Case Study: Eine Kapitalflussrechnung am Unternehmensbeispiel analysieren.
- Case Study: Erstellung einer Kapitalflussrechnung, verschiedene Fallbeispiele.
Schritt 4: Die unternehmerische Liquidität analysieren
- Interne Einflussfaktoren: Die Natur des Kerngeschäfts, Lebenszyklen von Unternehmen.
- Externe Einflussfaktoren: politische, wirtschaftliche, soziale und technologische Rahmenbedingungen und die Rolle des Wettbewerbs.
- Liquiditätsanalyse mit Kennzahlen: Berechnung und Aussagekraft.
- Case Study: Liquiditätsanalyse am Unternehmensbeispiel.
- Case Study: Das Unternehmen ohne Namen – wie würdest du entscheiden?
Schritt 5: Handlungsoptionen zur Optimierung der operativen Liquidität
- Liquiditätsengpässe: Ursachen, Warnsignale, Risikofrüherkennung.
- Working Capital Management: Prozessherausforderungen, Motivation, Kontrolle.