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Key Accounts professionell managen II

Badge

ausgestellt für Alexander Keil am 24.11.2025 durch die Haufe Akademie

Empfänger:innen dieses Badges haben an einer betrieblichen Weiterbildung der Haufe Akademie teilgenommen. Die betriebliche Weiterbildung vermittelte profundes Wissen und Kompetenzen mit höchsten Anforderungen an Aktualität, Qualität und Praxisrelevanz. Ausgewählte Top-Referent:innen, State-of-the-Art Inhalte und erprobte Lerntransfertools befähigen die Empfänger:innen dieses Badges dazu, das vermittelte Know-how wirksam in die Praxis umzusetzen.

Unternehmensentwicklungsprozess im KA-Management

  • Strukturierte Analyse – Auswirkungen auf operative/strategische Akquise und Verantwortung.
  • Zukunft des Vertriebs in der Welt der digitalen Transformation – Wie Prozesse sich verändern und KA-Management darauf reagiert.
  • Nativity- und Pre-Sales dominiert das Key Account Management – Sales als letzter Schritt. Wie Core-Teams Betreuungsstrategien Beziehungen aufbauen und festigen.

Management/Entscheider:innen gezielt adressieren

  • Ansprache auf Augenhöhe. Feature- vs. Vision-Selling, dabei Verhaltensregeln beachten.
  • Handlungszwänge verstehen. Warum wird investiert bzw. trotz Notwendigkeit nicht investiert. Nutze die Erkenntnisse für die eigene Akquise.

Erfolgsfaktor Kundenverständnis

  • Dienstleistungen: Wie sie sich verändern und ihr Added Value sich neu positioniert.
  • Kundenentwicklungsprozess: Warum und wie Kunden Entscheidungen treffen und der Einkauf nachgeordnet zu betrachten ist.
  • Digitalisierung: Wie sie Geschäftsmodelle und Akquisitionen beeinflussen.

Der:die Key Account Manager:in als Erfolgsfaktor

  • Beratung/Beziehungsmanagement - extern und intern.
  • Auf Augenhöhe mit (Top-)Management - Verhaltensregeln.
  • Operative vs. strategische Akquise/Verantwortung/Steuerung.

Key Accounts und Künstliche Intelligenz (KI)

  • Dienstleistungen/Geschäftsmodelle digital neu gedacht.
  • Daten und Künstliche Intelligenz - KI als Hebel für ein Kundenverständnis.
  • Reaktionen auf die Herausforderungen der Digitalisierung.
  • Schlussfolgerungen für die Zukunft des KA-Managements.